TimmInvest Podcast - Thomas Timmermann alles zur Börse

TimmInvest Podcast - Thomas Timmermann alles zur Börse

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00:00:00: Wir machen Börse hörbar und verständlich.

00:00:03: Ja, also das Risiko, dass es zu einem großen Teilrernkonflikt kommt, sehe ich eher als gestiegen an.

00:00:09: Aber die Märkte reagieren überhaupt nicht darauf.

00:00:11: Gehen in die andere Richtung, sie gehen im Moment nach oben und negieren das total.

00:00:18: Mein Name ist Thomas Timmermann, ich bin CEO bei Tim Invest und dort für den Tim Invest Europa Plusfonds zuständig.

00:00:24: Nicht nur herzlich willkommen beim Börsenradio, sondern auch ein gutes neues Jahr, Thomas.

00:00:28: Ich finde an die große Stimme von Börsenradio und zu Jahresbeginn, das ist ja so, in uns fragen wir reflexartig nach Prognosen für Indexstände, dass es eigentlich, wenn wir uns mal ehrlich sind, ebenso überflüssig wie unseriges.

00:00:42: Fokussieren wir uns doch lieber auf Themen, auf deren Einordnung und auf deren Bewertung positiv wie weniger positiv.

00:00:49: Es gibt ja viele interessante Themen.

00:00:51: Lass uns doch zu Beginn des Jahres einen kurzen Streifzug machen durch die, ja ich würde mal sagen, teilweise merkwürdigen Winkelzüge gewisser Hirnbindungen.

00:00:59: Die USA überfallen Venezuela und entführen den Präsidenten.

00:01:04: Was hat das jetzt für geopolitische Bedeutung und was hat das auch für Bedeutung für die Börsen?

00:01:09: Ja, gutes neues Jahr.

00:01:10: Für mich ist es ja gefühlt schon ein halbes Jahr vorbei, weil ich natürlich über die Feiertage überhaupt nicht relaxed war.

00:01:17: Und ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass die Börse etwas negativer auf diese Nachricht reagiert.

00:01:23: Aber in der Summe ist es ja sehr positiv für die Börsen verlaufen.

00:01:27: Aber... Die geopolitische Lage hat sich natürlich zum Jahresanfang durch diese Tat extrem verändert.

00:01:34: Wir leben heute in dem anderen geopolitischen Umfeld als vorher.

00:01:39: Denn diese Gefangennahme des Präsidenten von Venezuela hat viel weitergehende Konsequenzen.

00:01:46: Also nicht nur, dass man Grenzen verletzt, dass man Präsidenten entführt, dass man quasi militärisch einem Land überfällt, vorher eine Blockade macht

00:01:55: etc.,

00:01:55: Tanker blockiert übernimmt.

00:01:57: Aber die geopolitische Lage jetzt rund um Venezuela herum hat sich ja massiv verändert.

00:02:04: Venezuela war der Hauptöllieferant für Kuba.

00:02:06: Kuba ist in einer massiven Wirtschaftskrise schon seit Jahren und wird demnächst kaum mehr Öl haben.

00:02:13: Das heißt, es kann gut sein, dass Kuba als Nächstes dran kommt.

00:02:16: Und natürlich hat Russland und China große Interessen und auch Verbindungen gehabt zu Venezuela.

00:02:21: Und das war zusammen mit Kuba so einer der Einfallstouren in diesem Bereich der Welt.

00:02:25: Und das ist jetzt alles vorbei.

00:02:27: Und dann haben wir natürlich auch diesen geopolitischen Präzidenzfall, dass die USA jetzt ähnlich aktiv wird, eigentlich wie die Russen in der Ukraine.

00:02:36: Und damit dieser ganze Vorgang auch gerechtfertigt wird.

00:02:39: Und damit komme ich zum Ende mit diesem langen Streifzug zum Jahr zu Beginn.

00:02:44: Und damit natürlich auch das Tor offen ist für China eventuell ähnliches dann in Taiwan zu tun.

00:02:49: Ja, du schneidest gleich auch noch andere Themen an, aber... Die Auswirkungen jetzt Ölpreis.

00:02:56: Was bedeutet das jetzt?

00:02:56: Ich meine, Venezuela als Anbieter auf dem Weltmarkt.

00:02:59: Ich weiß nicht, wie groß, wie wichtig, die Amerikaner argumentieren ja.

00:03:04: Wir waren dort, wir haben investiert, die Firmen haben investiert und die und Venezuela hat uns das dann alles weggenommen, hat uns mehr oder weniger enteignet.

00:03:11: Und jetzt holen wir uns das dann zurück, inklusive Öl.

00:03:14: Was macht sowas mit dem Ölpreis, der ohnehin relativ günstig ist?

00:03:18: Venezuela hatten diesen Öl vorhaben.

00:03:21: Es ist schweres Öl, aber war in den vergangenen Jahren nicht mehr in der Lage, viel zu exportieren.

00:03:26: Also, sie waren ehemals mal, ich glaube, bei drei Millionen Barrel pro Tag, jetzt irgendwie nur bei ein Millionen.

00:03:31: Und haben einen sehr, sehr kleinen, geringen Anteil am Weltmarkt.

00:03:35: und alle Experten sagen, selbst wenn die USA sofort jetzt investieren und die ganzen Anlagen wieder einen Schuss bringen, wird es Jahre dauern, bis die Produktion da wieder richtig hochgefahren wird.

00:03:46: Und deswegen hat der Ölpreis jetzt nicht massiv darauf reagiert.

00:03:50: Was allerdings deutlich ist, ist, dass der amerikanische Präsident einen niedrigen Ölpreis haben will und alles dafür tut und auch weiterhin tun wird.

00:03:59: Wir sind jetzt bei der Wille der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei der US bei schadet auch in gewisser Weise nicht China, weil die sind Impoteure.

00:04:17: Deswegen ist es ein geopolitisches Ziel von dem amerikanischen Präsidenten, was er eiskalt verfolgt und auch weiterverfolgen wird.

00:04:26: Und insofern, glaube ich, brauchen wir uns nicht, über einen steigenden Ölpreis Sorgen zu machen.

00:04:32: Der geht eher nach unten.

00:04:33: Wer mir jetzt schon über Angebot am Markt und alles, was der amerikanische Präsident macht, zielt eigentlich auf ein niedrigerer Ölpreis an.

00:04:41: Apropos Eiskalt weht auch in Grönland bald erst da Sprungeltenen.

00:04:46: Das ist ja ein sehr, sehr schwieriges Thema, worüber man am besten eigentlich gar nicht da ist.

00:04:51: Bilezuela

00:04:52: war dann Kindergartenveranstaltung der Gegend.

00:04:54: Ja,

00:04:54: also Grönland ist sehr, sehr schwierig, weil Grönland ist natürlich NATO-Mitglied, Grönland hat siebenundfünfzigtausend Einwohner, Grönland ist riesengroß, natürlich hat Grönland natürlich eine Menge Mineralien, seltene Erden etc.

00:05:07: Rohstoffe.

00:05:08: die gut sind für die USA.

00:05:10: Aber das Verwunderliche ist ja, dass die USA sowieso schon jetzt und immer US-Basis Militärstützpunkte hatten in Grönland und die jederzeit ausbauen könnten.

00:05:20: Ich glaube nicht, dass Dänemark was dagegen hätte oder die Grönländer.

00:05:24: Und sie könnten wahrscheinlich auch, wenn sie wollten, jederzeit die Rohschaffproduktion dort ankurbeln, wenn sie es wollten.

00:05:30: Die Frage ist nur, warum will der amerikanische Präsident unbedingt Grönland besitzen?

00:05:36: Das ist ja ein... total neuer imperialistischer Zug, den wir nun wirklich Ewigkeiten nicht mehr von den USA gesehen haben.

00:05:42: Na

00:05:42: ja, Panama Villa, Venezuela hat er sich geholt.

00:05:45: Für Grünland sind sie ja bereit, auch zu bezahlen wollen, der Grünland auch kaufen.

00:05:48: Also das Thema Militär ist ja immer so ein

00:05:51: bisschen droh.

00:05:52: Und Panama Villa jetzt hat er ja auch noch nichts gemacht, aber Grünland will er wirklich besitzen und das ist neu.

00:05:58: Und das führt natürlich zur Spannung mit Europa logischerweise, denn Dänemark ist im Moment für Grünland zuständig.

00:06:05: Das ist alles nicht gut für Europa.

00:06:07: Ja, nicht gut für Europa.

00:06:09: Krieg in der Ukraine jetzt seit bald vier Jahren.

00:06:13: Das muss noch nicht auf der Zunge zergehen, das ist seit bald vier Jahren.

00:06:16: Jetzt am Wochenende die Koalition der Willigen hat sich getroffen in Paris.

00:06:20: Trump und Putin waren nicht nur nicht dabei, sondern wir sind eigentlich relativ unbeeindruckt, oder?

00:06:26: Ja, also wenn wir Glück haben, kommt dieser Krieg in irgendeiner Weise in diesem Jahr zum Ende.

00:06:32: Und das wäre vielleicht wirklich... ein sehr, sehr positiver Outcome eigentlich aus den ganzen Initiativen, die der amerikanische Präsident angestoßen hat.

00:06:41: Wir wissen es nicht, ob das kommt.

00:06:43: Letztendlich, all diese geopolitischen Themen sind für uns Menschen berühren uns sehr und wir beschäftigen uns sehr damit.

00:06:51: Aber wenn man sich die Märkte anguckt, dann sind die auf allzeit hoch und kennen nur eine Richtung nach oben.

00:06:57: Und deswegen muss man das auch ein bisschen voneinander trennen.

00:07:00: Denn rein aus geopolitischen Gründen müsste der DAX und der Austox und der Stoxiope und selbst der SMP ganz woanders sein, als er eigentlich ist.

00:07:08: Aber die Märkte gehen zum Jahresanfang hoch.

00:07:10: Wir haben fast überall Allzeithochsitz gehabt.

00:07:13: Wir haben plötzlich eine twenty-fünf-und-zwanzigtausend im DAX.

00:07:16: Wie passt denn das zu der geopolitischen Lage bitte?

00:07:19: Geopolitisch, da hast du auch... Taiwan angesprochen, in deinem ersten Gedankengang, so eine Wackelkiste könnte man sagen.

00:07:27: Ja genau,

00:07:28: warum lässt sich

00:07:28: immer der große Black Swan?

00:07:30: Warum lässt sich Peking, meinst du nicht, dass sich Peking beeindrucken lässt, abschrecken lässt durch den Kuh in Venezuela?

00:07:37: Im Gegenteil, ich glaube, China sieht sich eher bestätigt in der Annahme, dass man seine geopolitischen Interessen, die ja in Sachen Taiwan sogar historisch begründet sind, durchaus durchsetzen kann, wenn man das will.

00:07:49: Im Gegenteil.

00:07:49: Deswegen sehe ich auch das Risiko, dass es zu einem großen Teilbahnkonflikt kommt, sehe ich eher als gestiegen an.

00:07:56: Aber die Märkte reagieren überhaupt nicht darauf.

00:07:59: Gehen in die andere Richtung.

00:08:00: Sie gehen im Moment nach oben und negieren das total.

00:08:03: Öl hatten wir kurz angesprochen.

00:08:05: Venezuela ist da ein Thema oder auch nicht.

00:08:08: Wie sieht es aus mit anderen wichtigen Rohstoffen?

00:08:10: Kupfer, Gold, Silber?

00:08:12: Ja, Gold und Silber ging durch die Decke, ist jetzt ein bisschen zurückgekommen, dann hatten wir auch Kupfer wieder eigentlich auf Rekordpreisen auch ein bisschen zurückgekommen.

00:08:20: Das sind natürlich alles Dinge, die eigentlich dafür sprechen, dass wir doch geopolitische Risiken haben, die sich allerdings im Aktienmarkt nicht zeigen.

00:08:27: was interessant ist.

00:08:28: Und die Kupferhorse kann man natürlich begründen mit KI, Rechenzentrum, Bedarf an Kupfer,

00:08:32: etc.,

00:08:33: etc.

00:08:33: Die ist im Zweifel dann auch inflationstreibend, aber generell haben wir ja wieder das sinkende Öl dagegen.

00:08:39: Und wir haben auch zuletzt.

00:08:40: jetzt zum Beispiel in der Eurozone haben wir gute Inflationsdaten gehabt, also um die zwei Prozent herum, wie erwartet.

00:08:46: Und in den USA müssen wir mal sehen, wie die nächsten Daten dann aussehen.

00:08:49: Was bedeutet das für die Zinsdiskussion in Europa, für die Zinsdiskussion auch in den USA?

00:08:55: In Europa rechnet man im Moment nicht mit Zinssenkungen, sieht auch keinen Bedarf dafür.

00:08:59: Und in den USA rechnet man weiter mit Zinssenkungen, weil die Notenbank ja auch eine neue Führung bekommt, die näher am Präsidenten dran ist und weil wahrscheinlich auch die Wirtschaftsdaten das weiter hergeben werden.

00:09:11: Also rechnet man durchaus noch mit... Zinssenkung, aber ich glaube, die Unternehmenszahlen und die geopolitischen Faktoren sind eher das dominierende.

00:09:20: jetzt im ersten halben Jahr, im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr

00:09:22: im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr Es ist ja grün, allzeit hoch an allen Ecken und Enden.

00:09:40: Rechnest du mit einem dunkelgrün, mit einem hellen Orange oder springt sie irgendwann mal auf Rot?

00:09:43: Also ich glaube, wir kriegen irgendwann mal ein Setback.

00:09:46: Klar, aber das glaube ich schon lange.

00:09:47: Und ich glaube, wir werden auch eine höhere Volatilität bekommen, als wir sie zurzeit haben.

00:09:52: Aber zurzeit ist halt auch das Problem, dass das meiste Geld an der Wall Street in wenigen Aktien investiert ist und es einen Wahnsinnsbedarf nach Diversifikationen gibt weltweit bei den Anlegern.

00:10:03: Und davon profitieren zum Beispiel europäische Aktien.

00:10:06: Also wenn man als Ausländer auf Europa schaut, dann sieht man in Deutschland mit einem riesen Fiskalprogramm, sieht man auch ersten Konjunkturzahlen wie jetzt die Factory Orders, die ein bisschen angesprungen sind und ist eher optimistisch.

00:10:19: und sagt sich, okay, die Aktien sind auch noch nicht so hoch bewertet bis auf einige wenige.

00:10:24: In der Summe als die wenigen Aktien, die ich habe, wenn ich im amerikanischen Markt investiert bin, es sind ja in den USA das Konzentrationsrisiko hat ja weiter zugenommen.

00:10:33: Ich glaube, zehn Aktien machen über vierzig Prozent des S&P fünfhundert im Moment aus und die Bewertung des Marktes ist auch auf sehr, sehr hohen Ständen.

00:10:42: Das heißt, alle Anleger, die jetzt investiert sind, müssen sich überlegen.

00:10:46: Wird diese Wetter auf die Wall Street und den KI-Boom, wird das weiterlaufen?

00:10:50: In Sächsenszwanzigere?

00:10:51: sollte ich nicht irgendwas tun.

00:10:53: gegen Diversifikationen.

00:10:54: Und dann gibt es diejenigen, die das ganz kritisch sind und auch von den Notenbanken teilweise noch unterstützt sind, das sind die Goldkäufer, etc.

00:11:01: Aber die Aktionäre weichen halt aus auf emerging markets oder auch auf Europa.

00:11:05: Und ich glaube, das ist der Haupttreiber für die Aktienhosse, die wir jetzt am Jahresanfang sehen.

00:11:10: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es inländische Aktionäre sind, ehrlich gesagt, sondern ich glaube, es ist das Ausland, was aus Diversifikationsgründen kauft.

00:11:18: Und jetzt, um die Frage zu beantworten, das kann natürlich noch weitergehen.

00:11:21: Und die Neckstände können weiter steigen und darauf muss man sich einfach einstellen.

00:11:25: Und das ist ja auch schön, weil wir ja am Ende mit dem Aktien auch Geld verdienen.

00:11:29: Ja, genau.

00:11:29: Es richtig ist dich vor etwas.

00:11:31: Machst du als Manager des Tim Investor Europa Plus Front.

00:11:34: jetzt zum Jahresanfang?

00:11:35: Montag und Dienstag hatten wir wirklich starke Handelstage, weil wir mussten sofort alles anpassen.

00:11:40: Also wir mussten einmal unsere Decklungen, ein Drittel des Fonds ist ja gedeckelt durch verkaufte Kurs, die waren jetzt quasi alle im Geld, die würden nächsten Freitag normal verfallen, die haben wir gerollt ein Monat weiter und haben sie überall zwei, drei Prozent angeroben von den Basispreisen, damit die einfach aus aktueller Niveau kommen.

00:11:57: Und passend dazu haben wir auch die Absicherungen angezogen mit sehr, sehr vielen Transaktionen nach oben gezogen.

00:12:02: Der Index der Stocks Europe-Sixhundert hat jetzt die Sechs-Hundert-Index-Punkte zum ersten Mal überschritten und unsere Absicherung haben wir jetzt fast bei Fünfhundert-Achzig hochgezogen.

00:12:12: Die war vorher eher in den Fünfhundertsechziger-Bereichen.

00:12:15: Das heißt, wir passen Absicherung an, wir passen die Deckelung an und beobachten jetzt den Markt weiter.

00:12:22: um dann, sobald dieser erste Impuls einer Hostel sich abflacht, auch mehr wieder in Seitwärtsstrategien reinzugehen.

00:12:29: Also wir hatten richtig viel zu tun und das Jahr hat richtig stark für uns begonnen mit sehr viel Transaktion und Arbeit und deswegen sage ich, für mich ist es jetzt nicht der achte Januar, sondern für mich ist es eher schon der fünften April von dem, was wir alles gehandelt haben überlegen mussten,

00:12:46: etc.,

00:12:47: weil doch so viel passiert ist in den wenigen letzten zwei, drei Wochen.

00:12:52: Es ist viel passiert und wir sagen nicht packen wir es an, sondern Thomas Timmermann vom Tim Invest Europa plus von hat bereits abgepackt.

00:13:03: Ich danke dir für dieses erfrischende Interview zum Jahresbeginn.

00:13:06: Ich danke dir Andreas.

00:13:07: Das war von Initiator Thomas Timmermann.

00:13:10: Mehr dazu unter www.timmblock.com mit zwei

00:13:17: M.

Über diesen Podcast

In diesem Podcast mit dem CEO Thomas Timmermann von TimmInvest hören Sie regelmäßig Einschätzungen zu den Börsen, zum Kapital-Markt, zum DAX, zur Wall Street, Dow Jones, Nasdaq, ETFs, Absicherungsstrategien und zum Derivatehandel. Zudem gibt es immer wieder Insides aus der Fonds- und Geldindustriebranche. Thomas Timmermann begann seine Karriere als Derivate Händler und hat 30 Jahre Produkt- und Handelserfahrung im größten Handelssaal Europas bei der Commerzbank. Thomas Timmermann war auch Gründer und Namensgeber der ComStage ETFs. 2020 Gründete er die Fondsboutique TimmInvest. Der TimmInvest Europa Plus Fonds ist ein europäischer Aktienfonds. Weitere Einschätzungen zum Markt finden Sie auch unter: https://timmblog.com/

von und mit Börsen Radio Network AG - TimmInvest

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